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Wie die Automobilindustrie durch finanzielle Kollaboration profitiert

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Das Gesicht der digitalen Welt zeigt sich nahezu in jeder Branche. Insbesondere die Automobilbranche steht unter enormen Veränderungsdruck. Denn neben den aktuellen Trendthemen rund um Elektromobilität und Autonomes Fahren müssen in einer generell schnelllebigen Digitalisierungswelt innovative, strate- gische und finanzielle Herausforderungen mit Ges- chäftspartnern erfolgreich gemeistert werden. Durch den verstärkten Markteintritt neuer Hersteller erhöht sich der Wettbewerbsdruck, nicht nur auf einzelne Ak- teure, sondern auf das gesamte Automotivnetzwerk. Folglich müssen Automobilhersteller mehr Innova- tionsbereitschaft zeigen und im Ökosystem mehr als je zuvor fördern und ermöglichen.

Heutzutage sprechen Experten von der zunehmenden Bedeutung der kollaborativen Vernetzung rund um das Auto. Abstrahiert man vom Produkt selbst und überträgt den Vernetzungstrend auf Formen der Zusammenarbeit im finanzwirtschaftlichen Kontext

i.S.v. finanzieller Kollaboration, ergeben sich enorme Potenziale in der Automobilbranche. Denn auch wenn es der Branche zur Zeit gut geht und die Umsätze in die Höhe schlagen, muss sie für Krisenzeiten gewappnet sein und eine zukunftsorientierte und un- ternehmensübergreifende Liquiditätssteuerung ge- währleisten können.

Durch den Einsatz innovativer marktbasierter Kollabo- rationsplattformen kann die Kapitalbindung und der Cashflow als wesentlicher Treiber des operativen Fi- nanzierungsbedarfs wertorientiert gelenkt werden. Betrachtet man den durchschnittlichen globalen Forderungsbestand i.H.v. 582 Mrd. USD (im Jahr 2017, basierend auf einem Umsatz von ca. drei Billionen USD und einem DSO von 72 Tagen), wird das Wertschöp- fungspotenzial für den Automobilsektor ersichtlich. Mittels C2FO bzw. finanzieller Kollaboration zeigen wir Ihnen zum einen wie Sie aktives Cash Management fördern und zum anderen wie Sie die Resilienz und

Risikotragfähigkeit Ihres Unternehmens und Ihrer Ges- chäftspartner in der Automobilbranche erhöhen kön- nen. Der Geschäftsführende Gesellschafter der Lü- nendonk & Hossenfelder GmbH, Jonas Lünendonk, hat die Bedeutung der Kollaboration im digitalen Zeitalter auf allen Wertschöpfungsstufen bereits im Jahr 2016 erkannt: “Hier gilt es, Rahmenbedingungen für eine flex- iblere und schnellere interne Zusammenarbeit sowie für die Zusammenarbeit mit Partnern und Zulieferern zu schaffen.”